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Neuer Job, Nachwuchs oder einfach Lust auf einen Tapetenwechsel – es gibt so viele Gründe für einen Umzug. Manchmal ändert sich dann aber kurzfristig etwas und man möchte die bereits gekündigte Wohnung dann doch behalten. Wir erklären, was man dabei unbedingt beachten soll.

Es ist verständlich, dass man am liebsten doppelte Mietzahlungen vermeiden will, schließlich gibt es bei einem Umzug sowieso schon genug Ausgaben. Deshalb reichen manche ihre Kündigung sozusagen „prophylaktisch“ bei ihrem Vermieter ein, in der Hoffnung, ihren Vertrag verlängern zu können, sollte sich innerhalb der Kündigungsfrist keine neue Bleibe gefunden haben.

Allerdings liegt die Verlängerung einer Kündigung im Ermessen des Vermieters – es muss nicht zwingend zugestimmt werden. Wir haben in den letzten Jahren gemerkt, dass die Zahl derer, die ihre Kündigung mehrfach verlängern spürbar gestiegen ist. Das ist für uns als Vermieter nicht unproblematisch. Denn immer, wenn eine Kündigung bei uns eingeht, suchen wir neue Interessenten, vereinbaren Besichtigungstermine und schließen manchmal auch schon Vorverträge ab. Wir wollen unseren neuen Mietern Verlässlichkeit bieten und Fristen einhalte, darum können wir einer Kündigungsverlängerung oftmals nicht zustimmen.

Deshalb gilt: Niemals leichtfertig einen Mietvertrag kündigen, immer erst, wenn ein neues Zuhause gefunden wurde und ein Vertrag zu Stande kam.

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